
Angeln am Wittensee
Barschangeln Wittensee
Der Wittensee gilt als eine der besten Barsch-Adressen in Schleswig-Holstein — und vom Hof Gayenberg in Bünsdorf sind Sie in wenigen Minuten am Wasser.
Barschangeln am Wittensee lohnt sich das ganze Jahr: Der See ist bis zu 20,5 Meter tief, bietet strukturreiche Unterwasserzonen und beherbergt einen stabilen Barschbestand. Wer die richtigen Stellen kennt, hat gute Chancen auf stattliche Exemplare.
In diesem Guide erfahren Sie, wo am Wittensee Barsche stehen, welche Methoden und Köder sich bewährt haben und was Sie bei Angelkarte, Regeln und Schonzeiten beachten müssen. Außerdem zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Angelurlaub vom Hof Gayenberg aus am besten planen.

Barschvorkommen & beste Stellen
Der Wittensee ist mit rund 1.000 Hektar der viertgrößte See Schleswig-Holsteins. Seine Steilkanten, Unterwasserhügel und Schilfgürtel bieten Barschen ideale Einstandsplätze. Besonders entlang der Uferabbrüche an der Ost- und Südseite stehen die Fische gern — im Frühjahr flach, im Sommer und Herbst zunehmend tiefer.
Barsche jagen oft in Schwärmen und verraten sich durch Oberflächenaktivität: Wenn Weißfische aufspritzen, lohnt es sich, den Bereich gezielt zu befischen. Neben dem fischarten wittensee des Wittensees — Hecht, Zander, Aal und Maräne — ist der Barsch die Zielart, die auch unerfahrenere Angler zuverlässig ans Bisen bringt.

Methoden & Köder für den Wittensee-Barsch
Für das Barschangeln am Wittensee haben sich vor allem leichte Spinnmethoden und das Dropshot-Angeln bewährt. Mit einem 3–7-Gramm-Jig oder einem kleinen Gummifisch in naturnahen Farben (Weiß, Chartreuse, Naturgrün) lassen sich die Steilkanten systematisch absuchen. Wer vom Boot aus fischt, kann mit dem Dropshot-Rig gezielt auf Punkt fischen und auch zögerliche Barsche überzeugen.
Vom Ufer aus funktioniert das Spinnfischen mit kleinen Blinker und Spinner gut — besonders morgens, wenn die Barsche im Flachwasser jagen. Wer lieber auf Pose angelt, erreicht mit Tauwurm oder kleinem Köderfisch ebenfalls solide Ergebnisse. Beachten Sie: Schleppangeln ist am Wittensee nur mit Muskelkraft erlaubt, Motorboote sind auf dem See generell nicht gestattet. Für das Barschangeln vom Boot empfehlen sich daher Ruderboote oder ein Angelkajak — wir verleihen am Hof Gayenberg Ocean Kayak Trident 13 auf Wunsch.

Angelkarte, Regeln & Schonzeiten
Für das Barschangeln am Wittensee benötigen Sie eine gültige Angelkarte, die Sie direkt bei der Fischerei Bening erwerben. Die Tageskarte kostet 15 € (3 Ruten), die Wochenkarte 50 € (3 Ruten). Ruderboote können Sie dort ebenfalls leihen: 20 € pro Tag oder 70 € pro Woche.
Für den Barsch gibt es am Wittensee keine eigene Schonzeit, jedoch gelten allgemeine Regeln, die Sie kennen sollten: Angeln ist frühestens eine Stunde nach Sonnenaufgang und spätestens eine Stunde vor Sonnenuntergang erlaubt. Die Westseite des Sees liegt teilweise in Naturschutzgebieten — dort ist Angeln verboten. Eine Karte der geschützten Bereiche wird auf unserer Seite eingebunden. Für andere Zielarten gelten Schonzeiten: Hecht etwa ist vom 15. Februar bis 30. April geschont — lesen Sie dazu auch unseren Beitrag zum hechtangeln wittensee. Aktuelle und verbindliche Informationen zu Preisen, Schonzeiten und Mindestmaßen finden Sie stets direkt bei der Fischerei Bening.
Kajak statt Ruderboot — unser Tipp
Vom Kajak aus lassen sich die Steilkanten und Schilfränder des Wittensees besonders leise und gezielt befischen. Wir verleihen am Hof Gayenberg Ocean Kayak Trident 13 auf Wunsch — schicken Sie uns einfach eine Anfrage, und wir klären gemeinsam, was für Ihren Aufenthalt passt. Für größere Gruppen oder Familien lohnt sich auch ein Blick auf die Unterkunft maräne angeln wittensee, die sich gut für einen kombinierten Maränen- und Barschangel-Urlaub eignet. row: Kajak-Verleih | Ocean Kayak Trident 13, auf Anfrage row: Ruderboot (Bening) | 20 €/Tag · 70 €/Woche row: Angelkarte (Bening) | ab 15 €/Tag
Wittensee im Bild
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